Heute hatte ich ein Gespräch mit meinem Studiumsbegleiter. Ansich ist dabei nicht sehr viel spannendes passiert, außer dem Fakt, dass er mich aufforderte zu träumen. Im dritten Jahr dürfen wir ein halbes Jahr im Ausland studieren, sowie ein Praktikum machen. Viele stellen ihm schon fragen darüber, während ich mich im Moment nicht hauptsächlich damit beschäftige. Aber ein paar Ideen habe ich natürlich, wer denn nicht
Aber die Aufforderung zum Träumen möchte ich weitergeben. Wer nicht träumt gibt sein Leben in (meiner Meinung nach) ein bisschen auf. Träume machen gibt einem doch irgendwie eine Perspektive für die Zukunft, eine Idee wie es weitergehen könnte, oder? Ob nun alle Träume war werden können ist natürlich eine andere Frage und auch sicherlich werden einige verworfen werden müssen, aber man wartet zumindest nicht, bis sich die Entscheidungen von selber treffen. Wer Träume hat kann ein deren Erfüllung arbeiten!
Und Träume zu verwirklichen ist noch viel toller. Das erlebe ich hier gerade, auch wenn die Tastatur ja ein Wenig „verwirrend“ ist
Von: carolinmader am September 25, 2008
um 9:35