Es war endlich soweit: meine ersten Ferien standen an.
Klar hatte ich bisher noch nicht richtig viel Uni, aber ich muss sagen, dass ich doch froh war als ich am Donnerstag vergangene Woche Richtung Deutschland aufbrach.Und bisher war ich auch wirklich so faul, wie ich erwartet hatte. Man gut, dass ich die meisten Uni-Sachen vorher geschafft hatte.
Denn vor der Abreise gab es noch eine wunderbare Überraschung! Mein Fußboden, der bereits vor meinem Einzug stellenweise gebrochen war sollte endlich ausgebessert werden. Schon schön, aber wenn man statt gemütlich packen und ein paar Hausaufgaben für die Uni plötzlich ein Zimmer leer räumen muss trägt das nicht unbedingt zur Entspannung bei. Trotzdem war es flugs geschafft und so konnte ich mich frohen Herzens und der Bewusstheit, dass ein leeres und ein zu volles Zimmer mich bei der Rückkehr erwarten würden, aufbrechen.
Die Zugreise war gänzlich unspektulär. Was sicherlich auch daran lag, dass die Bahngewerkschaft sich netterweise doch dazu entschlossen hatte erst einen Tag später zu streiken.
Zu Hause. Ich mag es nach Hause zu kommen. Inzwischen sieht mein Zimmer dort auch wieder wie meins aus und ich habe endlich wieder einen Backofen. – Man glaubt gar nicht, wie man einen Backofen vermissen kann… ….naja vielleicht ja nächstest Jahr! – Wir haben nette Sachen mit der Familie gemacht und auch meine Freunde durften/mussten sich über Besuch freuen. Insgesamt war ich knapp 6 Tage zu Hause. Die Zeit raste irgendwie ziemlich dahin. Toll waren kleine Ausflüge, zu denen ich aber erst was sagen will, wenn ich das Kamerakabel endlich habe….
mehr also später